Warum? Was kommt auf Berlin zu? Mehr Hitze, mehr Trockenphasen, aber phasenweise auch mehr Starkregenereignisse setzen die Stadt zukünftig unter Druck – und damit auch die Kleingärten. Aber Kleingärten sind nicht nur betroffen und damit ein Teil des Problems, sie können auch ein wichtiger Teil der Lösung sein und damit unverzichtbare Bausteine der Berliner Anpassungsstrategie an den Klimawandel. Denn die durchgrünte und für Wasser durchlässige Stadt ist auch die Stadt, die mit dem Klimawandel besser umgehen kann. Der Fachbegriff hierfür ist Resilienz: die Fähigkeit eines Systems, dem Druck zu widerstehen oder wieder „aufzustehen“ nach einem Schlag. Berlin braucht also seine Kleingärten als aktiven Teil des Stadtgrüns. Lesen Sie auf dieser Webseite, wie man Gärten an den Klimawandel anpasst und was wir (Klein-)Gärtner für unsere Stadt tun können.
Neuigkeiten
Klimafolgen und Lösungen
Verfasst am 04.02.2026 um 12:53 Uhr
Online-Kurs: Wie hängen Klima, Mensch und Natur zusammenhängen, welche aktuellen Erkenntnisse liefert die Wissenschaft und welche konkreten Lösungen es gibt, um gegenzusteuern?...
Seltene Kulturpflanzen für den Garten
Verfasst am 23.01.2026 um 14:15 Uhr
In Brandenburg gibt es den VERN e. V. – Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen. Er betreut eine umfangreiche Sammlung von Samen alter Sorten und stellt viele...
Klimaresiliente Gemüsesorten für den (Klein-)Garten
Verfasst am 25.11.2025 um 15:16 Uhr
Im Gemüseanbau werden klimaresiliente Sorten immer wichtiger, um den Herausforderungen durch Wetterextreme wie Hitze, Trockenheit oder Starkregen zu begegnen.











